Guantánamo

Nun hat Barack Obama als neuer US-Präsident sehr gescheit seine Veränderung der USA damit begonnen, dass er das Guantánamo-Gefängnis, wo bekanntlich auch gefoltert worden ist, auflösen wird. Und siehe da, es ist sofort ein heftiger Streit darüber ausgebrochen. Die Bundesstaaten Amerikas wollen die Häftlinge nicht aufnehmen, aber auch in Europa ist es zu den seltsamsten und widersprüchlichsten Ansichten zu diesem Problem gekommen. Selbst die Schweiz spielt da eine Rolle. Gerade dort aber zeigt man Verständnis für dieses arge Problem, jedenfalls mehr als etwa in Deutschland, wo selbst Frau Merkel als Bundeskanzlerin stets bereit war, Tausende deutsche Soldaten in Bushs Kriege zu schicken. Hier geht es um etwa 260 Gefangene, die gefoltert und nicht einmal vor ein Gericht gestellt worden sind. Dabei hält man in der amerikanischen Öffentlichkeit die Hälfte der Gefangenen einfach für schuldlos.
In Österreich und auch anderswo erinnert man bei dieser Gelegenheit daran, dass die USA unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg uns eigentlich recht großzügig mit dem Marshall-Plan und den Care-Paketen Hilfe geleistet haben. Zwar hörte man damals auch das Gerücht, die USA hätten sogar am Marshall-Plan verdient, doch das hat nicht gestimmt. Viel eher wird es heute als beschämend empfunden, dass es im Zeichen der EU-Solidarität Streit über die Notwendigkeit gibt, Menschenrecht bei uns und überall durchzusetzen.
Permalink: http://blog.krone.at/stories/35533/
Wir haben "ausreichend" Asylanten!
A.Buerger am 28. Januar 2009, 18:05 Uhr
Frankreich und Portugal gelten innerhalb der EU als „Vorreiter“ für die Aufnahme von etwa 60 Personen aus dem berühmten Guantanamo-Lager, die angeblich von den US-Militärs als unschuldig eingestuft werden, aber nicht in ihre Heimat zurückkehren können. "Wir haben eine klare rechtliche Situation. Bei uns kann man entweder zuwandern oder um Asyl ansuchen, aber wir können nicht einfach Guantanamo-Insassen aufnehmen. Wenn die USA ein Problem verursacht hat, muss sie es auch selbst lösen. Sollten es unbescholtene Bürger sein, spricht auch nichts dagegen, ihnen in Amerika eine Zukunft zu geben", sagte unser Außenminister. Wie recht er hat!
Denn der zu genüge bekannte „Experte“ für Folter und Menschenrechte M.Nowak riet unserer Regierung, sich rasch um die Aufnahme von Häftlingen aus Guantanamo zu bemühen. Das US-Militär spricht über diese mutmaßliche Taliban- oder Al Qaida-Aktivisten von den „gefährlichsten Männern der Welt“. Solche Leute – Herr Novak – haben wir genug im Land! Herr Novak bei uns in Österreich gibt es viel zu viel „Folter“ und „Verstöße gegen die Menschenrechte“, da würden diese „Unschuldigen“ nur vom Regen in die Traufe kommen!
Dann gibt es noch ein zweites Obama-Problem: Sosehr die EU den US-Abzug aus dem Irak begrüßt, so große Vorbehalte hat sie gegen Obamas Wunsch nach mehr Engagement in Afghanistan. Und mit Spannung wird erwartet, ob Obama an den Plänen zur Aufstellung eines US-Raketenabwehrsystems in Polen und Tschechien festhält, denn davon wird auch das Verhältnis der USA zu Russland abhängen.
Wollen wir den Terror nach Österreich holen?
patriot am 29. Januar 2009, 19:11 Uhr
Dieses Mal kann ich mich der Meinung von Herrn Dichand nicht anschließen. Wie kommt Österreich dazu, auch nur einen Guantanamo Gefangenen bei uns aufzunehmen?

Wir haben dank der unsäglichen Asylpolitik von Grün, Caritas, ORF und anderer Gutmenschen schon zu viele kriminelle Asylanten bei uns. Tschetschenen, die marokkanischen Mädchenvergewaltiger aus Innsbruck, usw.

Wollen wir wirklich den Terror nach Österreich holen?
Dank der unsäglichen Asylpolitik von...
Rigardi.org am 08. Juni 2009, 01:01 Uhr
...WEM?

Ich glaube sie haben den mit Abstand uninformiertesten Kommentar verfasst, den man bei diesem Thema für möglich halten könnte.

Grün = Asylpolitik ist Sache des Bundes. Die Grünen haben noch nie regiert, haben mit der derzeitigen und vergangenen Asylpolitik nichts zu tun.

Caritas = ist ein wohltätiger Verein, maximal in beratender Funktion gegenüber der Regierung tätig. Übt weder legislative, exekutive noch judikative Gewalt aus. Schuld am Zustand bisheriger und vergangener Asylpolitik = 0%.

ORF = Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Sendet im Wesentlichen Bild und Tonsignale. Das dort Gesetze beschlossen werden ist mir ziemlich neu. Steht auch so nicht in der Verfassung, von der Sie vermutlich nur das Wort kennen.

Asylanten arbeiten zu lassen wäre übrigens eine kluge Idee. Da wir hier von Jobs reden für die sich kaum bis keine Österreicher bewerben, wäre dies keine Gefahr für den Arbeitsmarkt, hilfreich für die Wirtschaft und gut für die Sicherheit. Die prekären Lebensumstände und die Armut vieler Asylanten führen nämlich zu einem Phänomen welches man unter "Beschaffungskriminalität" kennt. Darunter fällt unter anderem der Weiterverkauf von Drogen, und das platte Klischee des "drogendealenden Asylanten" kennen wir ja alle.
Obama
Vira Cocha am 02. Februar 2009, 22:13 Uhr
Warum wärmen sie wieder den Marshall-Plan auf.
Die Amis hatten da eine Überproduktion und erschlugen 2 Fliegen mit einer Klappe. Da von Barmherzigkeit - man möge mir die Übertreibung verzeihen - zu sprechen, ist schlichtweg nicht wahr!
Wer mehr dazu lesen will, einfach einen meiner früheren Kommentare nachlesen.
Obama und seine Guantánamo Entscheidung halte ich für reinen Populismus - leider...
Die Gefangenen nach Hause zu schicken oder Asyl in den USA anzubieten (incl. Satter Entschädigung), sollte doch nicht das Problem sein, oder?
Was hat aber dieser Obama vor:
1.) zivile Streitmacht für die nationale Sicherheit - genauso mächtig, genauso stark, genauso gut finanziert wie das US Militär – Warum nur?
2.) Pakistan anzugreifen, wenn weiter Terroristen Unterschlupf geboten werden soll und den Krieg weiterführen, bis das Phantom Osama gefangen oder getötet ist.
3.) Er rettet gerade die Banken, die die jetzige Wirtschaftskrise verschuldet haben - wer aber waren die Geldgeber seines Wahlkampfes? Politik-Experte Webster Griffin Tarpley spricht von Zbigniew Brzezinski, David Rockefeller - also der Grossfinanz...
4.) Er will Biotreibstoff fördern - was das für die Nahrungsmittelpreise bedeutet und wie viele Menschen deswegen verhungern müssen, können wir nur erahnen. Naja, die Gentechniker wird es freuen und die widerspenstigen Südamerikaner dürfen nach den letzten Ölfunden vor Brasilien nur nicht zu viel verdienen. Afrika mit den Vorkommen in Somalia (Geschätztes Vorkommen ähnlich wie in Arabien) ist ja für die Amis auch nicht mehr greifbar - wie es da überhaupt möglich ist, dass man den Somalis nicht Herr werden kann, wobei Somalia nicht einmal Panzer, Flugwaffe oder Armee hat, ist mir ein Rätsel - aber China war ja da erster Ölabnehmer mit offiziellen Lieferverträgen und "muss" aus politischen Gründen gegen Piraten vorgehen und so seine Ölhändler im verraten...
Herr Dichand - und angesichts dieser Missstände argumentieren sie zum wiederholten Male mit einem politischen längst aufgeklärten Winkelzug aus unserer Nachkriegszeit - dem Marshallplan. Ich denke, sie persönlich müssen den Amerikanern wirklich sehr viel zu verdanken haben – ob dass für den Grossteil der Österreicher zutreffen kann? Ich bin mir da ganz und gar nicht sicher – leider...
Webster Griffin Tarpley
Georg am 15. März 2009, 17:24 Uhr
...als Politikexperten zu bezeichnen kann nur als Scherz gemeint sein. Besagter Herr gehört zur Riege der "das haben die doch selbst inszeniert" 9/11-Verschwörungstheoretiker.
Vira Cocha am 16. März 2009, 11:08 Uhr
@Georg:
Ändert das etwas an den Geldgebern - und das war kein Trinkgeld - für den Wahlkampf und damit am daraus entstehenden Abhängigkeitsgefüge?

und: Wie hiess doch der eine langjährige Berater und enger Freund Obamas, der im Wahlkampf gehen musste, da er an einer 09/11 Verschwörung glaubte und eine Untersuchung einforderte - jetzt hab ich es - Pastor Jeremiah Wright... Dieser musste gehen, da ja die zukünftige Nummer 1 nie und nimmer als Verschwörungsanhänger tragbar wäre...
http://abcnews.go.com/blotter/Story?id=4443788&page=1

Ach ja, war da nicht auch die Rede von einem "Monsanto" Funktionär unter Obamas Beratern? Monsanto = Genetisch veränderte Nahrungsmittel (Mais) = Wie war das mit den Biotreibstoffen, die Obama pushen will (ich denke da an Hunger auf der Welt und die steigendne Preise auf dem Lebensmittelmarkt...)

...Georg, auch wenn einiges schnell mit dem Stempel "Verschwörungstheorie" vom Tisch gewischt werden soll, manchmal lohnt sich ein 2. - etwas genauere, tiefere - Blick... ;)
Guantánamo
Traudy Rinderer am 05. Februar 2009, 18:39 Uhr
Es ist ein schlechter Scherz, aber ich würde die Häftlinge Ex-Präsident Bush senden. Er hat auf seinem Anwesen in Mexiko genügend Platz.
Warum wird er übrigens nicht als Kriegsverbrecher angeklagt?
Mfg
Traudy Rinderer, Hohenems
Warum zwei mal G.W.Bush?
A.Buerger am 06. Februar 2009, 18:29 Uhr
Mir unverständlich ist, warum das amerikanische Volk überhaupt G.W.Bush "gewählt" hat. Er wird als kriegslüstener "Diktator" eines angeblich demokratischen Staates in die Geschichte eingehen! Der Waffen-Lobby und den Finanz-Spekulanten hörig, hat er „Angriffskriege“ geführt, für die er vor ein „Kriegsverbrecher-Tribunal“ gestellt gehört!
Den Haag
Vira Cocha am 09. Februar 2009, 09:11 Uhr
Dr. Jürgen Todenhöfer, langjähriger CDU-Bundestagsabgeordneter hat eine Initiative gestartet, Initiative, Bush und Blair vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zur Verantwortung zu ziehen.
Sein Fazit: Seitens der USA und ihres treusten Verbündeten Großbritannien geschahen in diesen Kriegen tagtäglich zahlreiche Kriegsverbrechen, die bislang nicht nur ungeahndet blieben, sondern bei denen gegen die Verantwortlichen nicht einmal ermittelt wurde.
...nur, Infos über die Presse sind zu dem Thema nur schwer zu bekommen...
Guantanamo und wir
apis am 11. Februar 2009, 14:14 Uhr
Nichts als Zustimmung kann ich zu diesem Text geben.
Umso mehr ist es erstaunlich, dass diese grundsätzliche Einstellung bei Fam. Zogaj keine Anwendung findet.
Guantanamo
Stephan am 22. Februar 2009, 15:49 Uhr
Guantanamo muss geschlossen werden!je früher,desto besser!
Mit einer Konkordanz-Regierung wäre Guantanamo möglicherweise nicht passiert.
Helmut-Robert Bitschnau am 21. März 2009, 21:13 Uhr
Die USA ist in Sachen Demokratie - wie wir - etwas rückständig.

Das ist meine persönliche Meinung.

Ja, es mag sein, dass Barack Obama ein "guter" Politiker ist
oder es werden wird.

Es ist meiner Meinung jedoch nicht gut, wenn ein einzelner
Politiker so viel Macht bekommt.
... vor allem, wenn so was dann noch Demokratie genannt wird.


Herzliche Grüße:
Helmut-Robert Bitschnau

PS: Was mach´ ich dafür ... Eine Petition für mehr Gemeindeautonomie in Sachen Direkte Demokratie hab´ ich
vor ein paar Tagen an den Landtagspräsidenten Vorarlbergs
geschickt. ... Bei dem überparteilichen Volksbegehren "Für direkte Demokratie" arbeite ich auch mit. ... Eine Initiative für eine
"Konkordanz-Regierung" betr. Vorarlberger Landesregierung
arbeite ich momentan aus.
Gitmo
fred am 08. April 2009, 03:30 Uhr
Unsinn. Den Gefangenen in Gitmo ist es noch nie so gut gegangen. Alle haben zugenommen, brauchen nicht arbeiten, haben Krankenpflege, ihre Gebetsteppiche, und haben gelernt Seife und Zahnbuersten zu verwenden. Lass sie dort sitzen. wenn man sie frei laesst, weden sie nur weiter machen was sie am besten koennen: Amerikaner und andere "Unglaeubige' zu ermorden.
Die Lösung der Krise-
paul portugal am 08. April 2009, 17:40 Uhr
-werden sicherlich nicht diejenigen bewältigen, die sie herbeigeführt haben. Ja ich war und bin ein glühender Verfechter der Europäischen Gemeinschaft und war sogar ein Vorkämpfer, ohne Parteibuch, aber sicher nicht für den korrupte Haufen der sich in Brüssel mit Hilfe, wahrscheinlich von geschmierte Politiker eingeschlichen hat (überall wo viel Geld im Spiel ist, möchte die Mafia mitspielen, warum sollte es in Brüssel anders sein ?). Heute ist die Krake, die jeden im Würgegriff hat, für jeden ersichtlich und es ist daher glaube ich legitim festzuhalten, das viele Politiker, aber auch diejenige, die sich Klubzwängen freiwillig unterworfen haben, zur Gründung einer kriminellen Organisation ( § 278a StGB Österreich) in Brüssel beigetragen haben. Dies ist offensichtlich, zumal zuerst der Karren von den Excelenzen in den Dreck gelenkt wurde und jetzt vom Volk erwartet wird, daß es ihn wieder herauszieht, damit die feine Herrschaftn fahrtüchtig werden um in den nächsten Dreckhaufen zu fahre. Gibt es schon Anzeichen dafür?- jede Menge ! Banken werben schon wieder damit, daß es jetzt besonders günstig ist Anleihen zu erwerben, die Wiener Börse erlebt zur Zeit ein „Feuerwerk“ an Umsätzen, wie kolportiert wurde, dh. an der nächsten Blase wird schon fleißig gearbeitet. Und die politischen Partein dürften noch sehr gut daran verdienen (vielleicht mit Maffiaschmiergeldern), oder haben sie schon verdient und ihnen sind nun die Hände gebunden, das die Leichen im Keller nicht entdeckt werden, da sie erpressbar geworden sind. Aber eines haben sie übersehen, denn schon im alten Rom wurde der Spruch geprägt >Brot und Spiele< - aber die wird sich der einfache Bürger bald nicht mehr leisten können, aber wir haben ja noch ein berühmtes Zitat der Bouguasie >Esst Kuchen, wenn ihr kein Brot habt< die Folgewirkung ist bekannt (die französische Revolution) und eine Wiederholung steht im Raum. Aus der Luft griffen ? Ohne weitern Kommentar gebe ich den geneigten Lesern den Tip, einmal in google die folgenden 2 Suchbegriffe gleichzeitig einzugeben: ASFINAG und MAFIA, sie werden erstaunt sein, über den Inhalt von 1050 Seite-Treffern! Darunter sind auch welche vom ORF und der Presse, die Inhalte wurden wahrscheinlich aufgrund politischer Intervetion gelöscht, es stehen also nur mehr die Fragmente, die man aber mit technischen Tricks teilweise wieder sichtbar machen kann (saagenhafter Inhalt). Wie dies zu bewerkstelligen ist, würde den Platz sprengen.
Es gilt also nicht die Unschuldsvermutung, sondern vielmehr die Schuldvermutung. Na vielleicht liest diese Zeilen ein Staatsanwalt und wird nicht gegen mich Kleinen, sondern einmal die Großen aktiv.
Die Lösung der Krise-
-währe sicherlich rasch machbar, aber sicherlich nicht mit den Politikern, die wir jetzt haben, was könnte man also tun?: -Andere finden und an die Macht bringen.
1. Sicher soll der Wirtschaft Geld zuführe, aber die aufgebrachten Geldströme über die Konsumenten lenken das diese dadurch einen enormen Kaufkraftgewinn hätten, der auch den Firmen und Banken zugute kommen würde. Ein Politiker der dies durchsetzen würde, würde enorme Bevölkerunssympatien gewinnen und könnte trotz Poltik - Verdrossenheit einen enormen Wählerzustrom ernten.
2. Verbot der Börsen, denn sie waren die Zentralen des Pyramiedenspiels.
3. Eine einheitliche Pension mit Beibehaltung der jetzigen Einzahlungsmodalitäten /dadurch könnte auch in ferner Zukunft, der sog. Generationenvertrag aufgelöst werden.
4. Die Mitglieder der kriminellen Organisation (sprich Manager und div. Banker u. Politiker) unter Kuratel stellen, wenn nötig die Immunität entziehen und in der Folge diesen Anachronismus gänzlich abschaffen, deren Vermögen einziehen und den Mindestrentnern schenken und dieselben selbst in Mindestrente schicken aber natürlich nicht an der Geldumverteilung teilhaben lassen
Wie man etwas derartiges bewerkstelligen könnte ? –Sicher nicht mit den meisten aktiven Politikern, die sich am Futtertrog sattfressen - warum nicht, weil Ihnen das Wichtigste fehlt: Rückgrat, aber es gibt sicher auch andere, müßten.

-und wenn es doch gelänge? – dann wäre es schwierig, die Sünder zu fassen, weil die Bahmas und Cayman-Inseln zur Zeit von EU-Führungspersonal, Politiker, Oligarchen, Managern und Bankern, die sich dort auf wichtigen Dienstreisen befinden , um sog. Split-Salary-Vereinbarungen zu beraten, undurchschaubare Menschenmassen bilden. Aber auch Holland und Dänemark sind zur Zeit sehr interresant, weil es in diesen Länden Sonderversteuerungen von 25-30 % Steuernachlass für Manager gibt, von denen Normalbürger nur träumen können. Derzeit kommen Manager und Ruheständler mit Wohnsitz in Liechtenstein in den Genuss eines maximalen Steuersatzes von 17 Prozent. Also triste Zukunfsaussichten, aber gibt einen Silberstreif am Horizont : nichts bleibt, wie es ist, auch nicht die EU, die Bonzen und die Krise; aber eines ist auch klar, wer neue Ufer erreichen will muß die gewohnte Umgebung aufgeben und sich auf eine Reise begeben die nicht ungefährlich ist.
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FAKE NACHRICHT:
paul portugal am 08. April 2009, 17:50 Uhr
Die Verbrechenszahl ist rückläufig.................inRumänien.

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PATRIOT2 am 06. Mai 2009, 12:29 Uhr
Das Traurige ist: währnd wir hier diskutieren sitzen die Betroffenen immer noch in Haft. Mit jedem Tag wird das himelschreiende Unrecht verlängert.
Natürlich kann die Furcht vor "Terroristen" nicht einfach abgetan werden. Aber das wir diese Leute als solche sehen, ist ja eine folge der fast schon kriminellen Fahrlässigkeit, mit der die "freien" Medien die Propaganda der Kriegstreiber übernommen haben. Man stelle sich nur eine Sekunde lang vor man selbst oder jemand Verwandter wäre betroffen. Unschuldig in einem Foltergefängnis! Jahrelang!
Wäre es ein so großes Problem wenigstens einigen "verpfuschten" Menschenleben hier in unserem schönen, reichen, wasserreichen Österreich wieder auf die Beine zu helfen?
Es ist schlichtweg feige und beschämend von unseren Politikern hier nicht Menschrecht zum gelten zu bringen. In ser Schweiz kennt man offenbar noch ein Mindestmaß an Anstand und Ehrbarkeit!

Bezeichnend für unsere Gesellschaft, dass solche Hartherzign MinisterInnen offenbar glauben sie erfüllen damit den Wunsch der Mehrheit. Denn so wie alles andere werden auch diese Entscheidungn aus Wahlkampftaktik getroffen. Da genüg es Ängste und niedere Motive zu aktivieren.
Von einer Haltung oder einer Zukunftsvision keine Spur.
Meinungsfreiheit
eugp21 am 24. Mai 2009, 22:08 Uhr
Die sogenannte Meinungsfreiheit gibt es nicht, nicht bei den alten normalen Medien ( Print und TV ), wir haben scho seit nunmehr 2 Jahren alle Print Medien und Tv - Stationen angeschrieben, aber es gibt keinerlei Reaktionen auf unsere Mails.
Vielleicht deswegen weil die sogenanntenn "Eliten" sich vor uns und unserer Politik fürchten.
Wer sind wir, wir sind die Generationen Partei - mehr können Sie auf der Webseite nachlesen.
Wir treten zu den Landes und Gemeinderatswahlen in Oberösterreich am 27.9.2009 an.
Schauen wir uns mal die Volkswirtschaften an, egal in welche man reinschaut, es ist immer das selbe.
10 - 20% besitzen 80 - 90% des Vermögens einer Volkswirtschaft, die anderen 80% zahlen brav ihre Steuern.
Die Finanzkrise ist eine Krise die von Eliten gemacht wurde, aber zahlen tut der Steuerzahler, der Kleine, der gar nichts dafür kann.
Wenn Sie lieber Leser und LeserInnen, diese regierenden Parteien satt haben, dann schauen Sie auf unsere Webseiten.
Wir machen eine Politik, generationsübergreifen für nachfolgende Generationen, für unsere Kinder und Kindeskinder.
Eine nachhaltige Politik in allen Bereichen. Politik mit Menschen für Menschen, mit mehr Transparenz, Abbau der Bürokratie.
Schreibe derzeit auch gerade ein Ebook, mit dem Titel - Endgame - Abrechnung mit dem System ( http://eugp.org/endgame.htm ), eine Leseprobe kann auf der Webseite runtergeladen werden.
Also meine Damen und Herren, Sie haben es in der Hand, welche Politik Sie haben wollen, Sie können uns jederzeit auch per mail erreichen, Ihre Ideen, Wünsche, Anliegen, Beschwerden usw. mailen an Der Direkte Draht - ddd@gpo.or.at
Machen Sie mit, bringen Sie sich ein, mailen Sie es weiter, Politik hat die Aufgabe, agieren für das Wohl des Volkes
lg
und schoenen tag
Na...?
James Aaron am 20. Juni 2009, 19:46 Uhr
Wann bloggt der Chef wieder einmal? s
Das ist alles Schnee von gestern
Maria Klingler am 26. August 2009, 17:06 Uhr
Mich würde interessieren,was Herr Dichand dazu sagt,daß Google Street View mit rumänischen Autos und Kameras auf dem Dach unsere Häuser auskundschaftet? Da können sich die Einbrecher von zu Hause aus orientieren,welches Werkzeug sie mit bringen sollen.Warum berichtet niemand über diese Schweinerei? Auch die Krone nicht? Was soll vertuscht werden?
amerikaner
alf am 27. August 2009, 16:34 Uhr
Sie sind bei Gott keine Unschuldslämmer. Haben doch die Bomberflüge nach Köln, Dresden und auch nach Österreich überwiegend durch die Amerikaner erfolgt. Linz, Wien, Wr. Neustadt u.a. Städte Österreichs wurden dabei schwer in Mitleidenschaft gezogen. Den Marschallplan und in der Folge Caire hat Amerika zur
Beruhigung des schlechten Gewissens gebraucht.
Es ist aber trotz allem die Solidarität aller zivilisierter Menschen gefordert, um den unschuldigen, gefolterten Menschen eine neue
Heimat zu geben. Österreich sollte hier zumindest in Europa Vorbild sein. Das sei auch der Min. Fekter deutlichst zu sagen.
Hinterberger am 09. Oktober 2009, 10:29 Uhr
Obama soll Castro bitten auf die Gefangenen aufzupassen,gegen Bezahlung.Sind doch eh olli unschuidig,oda.
Lieber Herr Dichand
patriot am 02. November 2009, 13:05 Uhr
Was sagen Sie denn dazu?
Sollte man das nicht richtigstellen?

http://tr.im/DTNz

Ein Patriot.