Vaclav Klaus
Hans Dichand am 10. Dezember 2008, 12:06 Uhr
Der tschechische Präsident Vaclav Klaus verlässt, wie aus Prag bekannt wurde,seine eher konservative Partei ODS. Er hat vor, eine Europa-skeptische Partei zu gründen. Dabei will er sein Land an den irischen Gegner des Lissabon-Vertrages orientieren.
Vaclav Klaus hält auch gute Verbindungen zu Österreich, wo er im niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll einen Partner findet, der Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Ländern durchaus positiv entwickeln möchte.
So kommt es zum Beispiel zu einem Austausch zwischen Schülern beider Staaten. Auch in der „Kronen Zeitung“ findet Vaclav Klaus ein Blatt, dass bemüht ist, alte, heute längst überflüssige Feindseligkeiten zwischen Österreich und Tschechien abzubauen.
Vaclav Klaus hält auch gute Verbindungen zu Österreich, wo er im niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll einen Partner findet, der Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Ländern durchaus positiv entwickeln möchte.
So kommt es zum Beispiel zu einem Austausch zwischen Schülern beider Staaten. Auch in der „Kronen Zeitung“ findet Vaclav Klaus ein Blatt, dass bemüht ist, alte, heute längst überflüssige Feindseligkeiten zwischen Österreich und Tschechien abzubauen.
Stichwörter: EU
Tschechien
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Schade, dass Präsident Klaus nicht auch in der Frage der Atomenergie („Temelin“) umdenkt und einen „neuen“ Weg einschlägt! Auch von der Aufarbeitung der tschechischen „Nachkriegsgeschichte“ (Vertreibung der Sudetendeutschen…) hält er nicht viel! Schade, schade……!