Die Finanzkrise
Hans Dichand am 15. Oktober 2008, 14:57 Uhr
Die Finanzkrise, in die uns die Amerikaner durch die Bush-Kriege gebracht haben, wird sich auf Österreich auswirken. Im Moment haben wir nicht einmal eine Regierung. Aber wir zahlen für die Franzosen – so muss man das eigentlich sehen – eine Art Fremdenlegion für den Tschad, indem wir unsere Soldaten dorthin geschickt haben. Welchem Schicksal sie noch ausgesetzt sein werden, wird sich zeigen. Was ist eigentlich los mit uns?
Und bei unseren Nachbarn? Zum Beispiel Deutschland mit Frau Merkel an der Spitze. Bush zuliebe zahlt der deutsche Bürger im Rahmen einer so genannten Stabilisierungstruppe seit Dezember 2001 fast drei Milliarden Euro. Bis Ende 2007 leistete die Bundesrepublik an Zusatzausgaben rund 2,4 Milliarden Euro. Weitere 388 Millionen sind im Budget bis Ende 2008 als Erhöhung eingeplant. Im Moment geht es sogar um 688 Millionen!
Dazu muss man wissen, dass unser großer Nachbar Deutschland am Hindukusch für ein korruptes Regime, das mit Drogen Geschäfte macht, insgesamt viermal so viel ausgibt wie für Entwicklungshilfe.
So ist Unzufriedenheit mit Bundeskanzlerin Merkel entstanden. Wohin man blickt, ob man sich bei uns umsieht, in Deutschland, in Europa oder in der Welt, überall herrscht Krisenstimmung.
Es wäre falsch zu sagen, dass uns das nur die Amerikaner antun. Wir haben keinen Grund, ihnen feindlich gesinnt zu sein, denn auch Bush werden sie bald überwunden haben. Ihre Hilfe im Zweiten Weltkrieg sollten wir auch nicht vergessen, den so genannten „Marshall-Plan“.
Und bei unseren Nachbarn? Zum Beispiel Deutschland mit Frau Merkel an der Spitze. Bush zuliebe zahlt der deutsche Bürger im Rahmen einer so genannten Stabilisierungstruppe seit Dezember 2001 fast drei Milliarden Euro. Bis Ende 2007 leistete die Bundesrepublik an Zusatzausgaben rund 2,4 Milliarden Euro. Weitere 388 Millionen sind im Budget bis Ende 2008 als Erhöhung eingeplant. Im Moment geht es sogar um 688 Millionen!
Dazu muss man wissen, dass unser großer Nachbar Deutschland am Hindukusch für ein korruptes Regime, das mit Drogen Geschäfte macht, insgesamt viermal so viel ausgibt wie für Entwicklungshilfe.
So ist Unzufriedenheit mit Bundeskanzlerin Merkel entstanden. Wohin man blickt, ob man sich bei uns umsieht, in Deutschland, in Europa oder in der Welt, überall herrscht Krisenstimmung.
Es wäre falsch zu sagen, dass uns das nur die Amerikaner antun. Wir haben keinen Grund, ihnen feindlich gesinnt zu sein, denn auch Bush werden sie bald überwunden haben. Ihre Hilfe im Zweiten Weltkrieg sollten wir auch nicht vergessen, den so genannten „Marshall-Plan“.
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