Die Finanzkrise

Die Finanzkrise, in die uns die Amerikaner durch die Bush-Kriege gebracht haben, wird sich auf Österreich auswirken. Im Moment haben wir nicht einmal eine Regierung. Aber wir zahlen für die Franzosen – so muss man das eigentlich sehen – eine Art Fremdenlegion für den Tschad, indem wir unsere Soldaten dorthin geschickt haben. Welchem Schicksal sie noch ausgesetzt sein werden, wird sich zeigen. Was ist eigentlich los mit uns?
Und bei unseren Nachbarn? Zum Beispiel Deutschland mit Frau Merkel an der Spitze. Bush zuliebe zahlt der deutsche Bürger im Rahmen einer so genannten Stabilisierungstruppe seit Dezember 2001 fast drei Milliarden Euro. Bis Ende 2007 leistete die Bundesrepublik an Zusatzausgaben rund 2,4 Milliarden Euro. Weitere 388 Millionen sind im Budget bis Ende 2008 als Erhöhung eingeplant. Im Moment geht es sogar um 688 Millionen!

Dazu muss man wissen, dass unser großer Nachbar Deutschland am Hindukusch für ein korruptes Regime, das mit Drogen Geschäfte macht, insgesamt viermal so viel ausgibt wie für Entwicklungshilfe.

So ist Unzufriedenheit mit Bundeskanzlerin Merkel entstanden. Wohin man blickt, ob man sich bei uns umsieht, in Deutschland, in Europa oder in der Welt, überall herrscht Krisenstimmung.

Es wäre falsch zu sagen, dass uns das nur die Amerikaner antun. Wir haben keinen Grund, ihnen feindlich gesinnt zu sein, denn auch Bush werden sie bald überwunden haben. Ihre Hilfe im Zweiten Weltkrieg sollten wir auch nicht vergessen, den so genannten „Marshall-Plan“.
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Bravo
sibo am 15. Oktober 2008, 18:32 Uhr
Kann ihren Ausführungen nur zustimmen.Wir leben in einem Zeitalter der geförderten Volksverblödung und das macht das Leben in Europa auch nicht leichter. Amerika ist das Armenhaus der Welt geworden ,überfällt nach belieben andere Länder und trotzdem wird es von Europa noch immer hofiert.1 Milliarde Menschen ist am Verhungern,mit 10 Milliarden könnten sie ernährt werden-aber keiner zahlt,weil man ja die Banken retten muß. Das Finanzwesen ist ein manövrierunfähiges Schiff geworden,wo jeder versucht ein bisschen zu lenken und der Rest steckt wie ein Vogelstrauß den Kopf solange in den Sand,bis er darin erstickt ist.
Gruß
Sibo
Weltweites Verbot von "Spekulationen"?
A.Bürger am 16. Oktober 2008, 19:03 Uhr
Alle schütteln den Kopf über die Banken-, Börsen- und Versicherungsmisere in Amerika. Aber auch unsere privaten „Pensionskassen“ bleiben von Spekulationen nicht verschont und die Politiker schauen zu! Oder wer kennt nicht die enormen „Preis-Steigerungen“ bei Lebensmittel und Energie? Die Verantwortlichen der Konzerne nennen das ganz einfach „Preis-Anpassungen“! Die nationalen Regierungen, aber auch globale Institutionen sind angeblich machtlos. Die Manager werden noch immer am Gewinn ihrer Konzerne gemessen, auch wenn der Verbraucher davon überhaupt nichts hat! Nicht nur in Österreich oder in der EU, sondern weltweit könnten die Preise gesenkt werden, wenn man das gesamte „Spekulationswesen“ verbieten würde! Das hören die Banken und Börsen sicherlich nicht gerne - aber meiner Meinung nach - sind die Spekulationen wie wirtschaftliche „Terroranschläge“ und müssten ähnlich vehement bekämpft werden, wie die politischen Terroristen. Was aber geschieht? Die „Spekulanten“ werden mit Milliardenbeträgen „gestützt“! Und was machen unsere Politiker? Die streiten sich um gutdotierte „Ministerposten“ in einer künftigen Regierung.
...wenns der Kapitalismus nicht schafft, machen wir ein bisserl Kommunismus!
derschillinglebt am 17. Oktober 2008, 08:02 Uhr
In England werden Banken verstaatlicht, Präsident Bush hat ähnliche Pläne vor laufender Kamera verkündet.
Österreichische staatliche Betriebe wurden privatisiert, mit dem Erfolg dass sehr viele Waren, und darunter ist viel "Ramsch", aus
dem kommunistischen China bezogen werden.
Private waren größtenteils nicht in der Lage ihre Betriebe zu stabilisieren, das hat in Europa auch Massenarbeitslosigkeit ausgelöst.
Ein Beispiel hierfür ist Wienerberger, eine Firmenleitung die dachte in anderen Ländern sind alle unfähig und jetzt können's die teuer erworbenen ausländischen Betriebe fast herschenken.
Schon den Schulkindern hat man beigebracht der Kommunismus und der Sozialismus seien die Feinde einer potenten Wirtschaft und der Staat als Betreiber unfähig.
Zuerst wurde die Bevölkerung zwangsenteignet und jetzt müssen wir die abgewrackten Betriebe wieder teuer restaurieren.
Eindeutig schuld an der Misere haben die Politiker aller Parteien, die ganz einfach zu unintelligent sind um den Völkern vorzustehen und ebenso die Wirtschaftsuniversitäten, deren Wissenschaftler verpolitisiert und damit angepaßt wurden.
Die Fehler kommunistischer Staaten haben die kapitalistischen Länder auf andere Art, jedoch in ähnlicher, doktrinärer, engstirniger Weise, dupliziert.
Wir brauchen intelligente Forscher und auch Politiker, die für ihre Rechte der eigenständigen Denkart und wissenschaftlichen Widersprüchlichkeit innerhalb gesellschaftlicher Systeme kämpfen und einstehen.
Unser Geld nach Amerika schicken und warten bis es durch Spekulationen verloren geht kann keine Lösung sein; ebenso weltweite Rückversicherungen die unsere Versicherungen ruinieren und die Versicherten massiv schädigen.
Denn: Dass Kleinverdiener aufgefordert wurden Privatpensionen abzuschließen und 2007 bereits bis zu 10% verloren haben ist ein riesiger Skandal!
Kann Globalisierungspolitik stabilisieren?
Vira Cocha am 22. Oktober 2008, 10:16 Uhr
Man sollte immer zuerst an der eigenen Haustüre anfangen.
Wer haftet den wirklich für die Spareinlagen, beziehungsweise - wer konnte denn schon die "alten" 20.000 € (noch dazu auf mehrere Banken aufteilbar) nutzen. Also haftet der Mittelstand wieder einmal voll - und die oberen 10.000 zum Teil für die eigene Kohle - unverständlich, diese Augenauswischerei...
Dazu eine (angedachte) Teilverstaatlichung der Banken - als Bürger Österreichs will ich aber nicht Teilbesitzer von solch unmoralischen Instituten sein, die es sogar schaffen trotz Zinseszinspolitik ins Strudeln zu kommen - wobei: Die Grossen fressen halt wieder einmal die Kleinen - die ja mittlerweile auch beachtlich gross geworden waren...
Die AUA - die Verstaatlichen wir gleich (zum Teil) mit - damit es aussieht, als ob wir uns nicht ganz der Globalisierung beugen und als Zuckerl für den Österreichischen Nationalstolz - also der stärker werdenden rechten die Pfründe mit gescheiterter (historisch gesehen) linken Politik streitig machen...
Ja, da kann ich nur mehr den Kopf schütteln und dann trauen wir uns noch über die Weltpolitik zu urteilen - Sry, aber da geht es um die Globalisierung - die Merkels, Sarkozys, Blairs und Bushs arbeiten einerseits doch schon längst eng zusammen und sind unter dem Strich doch nur mehr austauschbare Variablen.
80% sind gegen Genmanipulation - Eingeführt wird es doch und es verhungern mehr Menschen denn je - Zentralistische Marktwirtschaft, die nicht das erste Mal scheitert...
Ganzkörperscanner - jetzt EU weit - warum? Erstens lasse ich mich da lieber betatschen und zweitens: Aus Angst vor Terroristen, die nach 9 / 11 genauso wenig Flugzeuge gesprengt haben, wie davor - und wenn dann endlich einmal ein neutraler Untersuchungsausschuss in der EU gefordert wird, dann gehen da nicht einmal die freien Journalisten hin un ddi eItalienische Abgeordnete landet im tiefen Abseits der Politik.
...da wundere ich mich nicht mehr, dass die Verschwörer und Esoteriker immer mehr Zulauf bekommen! Diese Gruppen folgen eben deutlich individualistischeren Gedanken und hinterfragen doch den einen oder anderen globalistischen Ansatz. Genau da vermisse ich im heutigen Pressewesen die feine Klinge und sehe die Medien in der Pflicht, denn:
Wo die Politik versagt, Stimmungsbilder aber über die Medien vermittelt werden und auch in den Medien Mainstreams überhaupt erst geschaffen werden, da entscheidet der kleine Journalist mehr, als der durchschnittliche Politiker im Rampenlicht. Wirkung ist vielleicht die Finanzkrise genauso wie die Amerikanische Kriegspolitik Wirkung ist. Ursache ist aber nicht der Terror - als Ursache sehe ich da die Globalisierung und den Streit darum, wer die Macht in der Welt übernehmen darf - und die einst so kritischen Journalisten spielen mit, oder landen im Abseits. Herr Dichand - wo stehen sie da, als einer der mächtigsten Männer Österreichs?
BÖRSENCRASH IN ÖSTERREICH
Dr. Marian Katschnig am 23. Oktober 2008, 10:25 Uhr
Sehr geehrter Herr Dichand!
Sie haben völlig recht: die Finanzmarktkrise hat Österreich voll getroffen. Ich habe das vor Monaten schon befürchtet, als ich meinem Freund erklärte, wenn in Amerika die Immobilien - bisher immer eine gute Kapitalanlage und keine Zockerei - um die Hälfte sinken, dann weiß ich nicht mehr, wie man seriös - außer Sparbuch - sein Geld anlegen kann. Wer es mit Gold (von fast 1000$ auf jetzt 728$) oder Platin (fast 2000$ jetzt 824$) versucht hat, dürfte sich maßlos ärgern. Aber auch die Erdölspekulation verlief (Spitze 150$ das Barrel, jetzt 68$) fatal. Und wenn man den massiv gesunkenen Eurokurs zum Dollar betrachtet, dann müsste eigentlich unsere exportorientierte Industrie zum Jubeln beginnen...Wenn Banken untereinander nicht mehr vertrauen und Geld ausborgen, warum soll ich diesen Finanzinstituten eigentlich noch vertrauen?
Über die Constantia und die AUA-Katastrophe breite man wohl den Mantel des Schweigens.
Herzliche Grüße
Dr. Marian Katschnig
Wozu Banken?! Kredit über das Finanzamt!
Reiman am 06. November 2008, 20:09 Uhr
In Wirklichkeit ist es ungeheuerlich, wie mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen wird! Die Banken (vornehmlich unsere Großbanken) haben allesamt bewiesen, dass sie unfähig sind, mit dem ihnen anvertrauten Geld umzugehen. Nun wirft man diesen Geldinstituten ein 100 Milliarden €uro Steuerpaket nach. Da kann man nur sagen: "Gute Nacht Österreich!" - Das ist das gleiche, als würde man seinem Henker den eigenen Strick für die Hinrichtung anbieten.

Offiziell wird argumentiert, man müsse die Klein- und Mittelbetriebe unterstützen, dh. die Kreditvergabe ankurbeln. Einen derartigen Schwachsinn kann man entweder nur einem völlig verdummten Volk andrehen oder die Regierung wird von anderer Seite erpresst.

Tatsache ist: Banken verteuern Leistung und Geld! Banken kurbeln weder die Wirtschaft an noch sind sie Garant für eine wirtschaftliche Stabilität (wie man gerade eindeutig feststellen muss). Sie vergiften die Märkte, investieren oftmals in zweifelhafte Geschäfte und sind für die meisten Kriege, Terror und Ausbeutung verantwortlich. Ausgehend von der Federal Reserve (FED), die wohlgemerkt ein privates Bankenkonsortium ist (und keine Nationalbank!), wird weiltweit das Prinzip "Divide et impera" angewendet (Teile und herrsche). Dabei wurde die gesamte USA dieser Hochfinanz- und Bankendiktatur unterworfen. Oder haben Sie gewußt, dass die FED ein Pfandrecht auf die gesamten US-Staaten besitzt? Dass Europa mittlerweile zu einem US-Protekorat mutiert ist, sollte mittlerweile jedem Zweifler klar sein. Und dass Österreich braver Mitzahler für internationale, kriminelle Scheingeschäfte sein darf, braucht auch nicht mehr erklärt zu werden. Deshalb sollten wir und vor allem unsere Medien nicht so tun als bliebe uns nichts anderes übrig, als den armen Banken zu helfen. Denn Banken sind weder Samariter noch Sozialhilfevereine, sondern knallharte Kommerzunternehmen, die lieber heute als morgen zum Mittel der Enteignung greifen.

Darum, sehr geehrter Herr Dichand, stellen Sie bitte die Frage öffentlich zur Diskussion: Wozu Banken?! Kredit über das Finanzamt!

Nun, wenn schon der Staat den kleinen Betrieben helfen will, wieso nicht über das Finanzamt, das jedem Unternehmen einen günstigen Kredit zur Verfügung stellen könnte? Da über jeden Bürger und über jedes Unternehmen Buch geführt wird, sollte dies doch kein Problem darstellen. Dies wäre wesentlich billiger, kostensparender und nebenbei transparenter.

Mit besten Grüßen an die Krone
Reiman
A.Bürger am 12. November 2008, 14:32 Uhr
Kann den Ausführungen von "Reiman" nur vollinhaltlich zustimmen!
Unsere Politiker sagen immer, Österreich kann allein nichts machen, wir brauchen die EU. Dieser „Lobby-Verein“ hat aber überhaupt kein Interesse an einer Änderung, denn die globalen wirtschaftlichen „Freiheiten“ sind ihre Religion!
Ein guter Rat an unsere lieben Politiker: Seht euch den Wagenhofer-Film „LET’S MAKE MONEY“ an und lernt daraus!
Finanzkrise-Arbeitslosigkeit
Dr. Wolfgang Zöch am 10. Dezember 2008, 13:30 Uhr
Sehr geehrter Hr. Dichand!
In Zeiten wie diesen, die keinesfalls "neu" sind, muß der Staat als Investor und Auftraggeber von Großbauprojekten rettend eingreifen; nicht den Banken so mir-nix-dir-nix astronomische Summen "hinten reinschieben", die diese dann vielleicht gar nicht als dringend notwendige Kredite an die Wirtschaft vergeben, sondern der Bund selber muß unverzüglich als Kreditnehmer und Investor die Konjunktur antreiben und Arbeitsplätze schaffen!
Bauen wir den Brennerbasistunnel jetzt, die Nord- und Ringautobahn, ziehen wir jedes Großprojekt der nächsten 5 bis 10 Jahre vor.
Koste es, was es wolle, es zahlt sich aus!
Wir müssen die Initiative an uns reißen, denn wenn keine realen Werte geschaffen werden, lösen sich die Milliarden in Luft auf und die gegebenen Staatsgarantien werden schlagend.
Und dann gibt's Österreich im Ausverkauf...
Krise immer noch Aktueller den je.
Der Tiger am 22. Februar 2009, 20:15 Uhr
Was bei uns los ist fragst du lieber Hans
und da du heuer ja noch nichts recht gescheites gebloggt hast antworte ich eben auf deinen Vorjahrsartikel.

Das ausgerechnet du diese Frage stellst verwundert mich ein wenig,
da doch die Auflagen stärkste Zeitung Österreichs vor dir knien sollte und von deinen Redakteuren abwärts, dich mit den neuesten Informationen versorgen sollten.

Erstens sollten wir nicht immer nach dem Ausland schielen,
eigenes Denken ist das Gebot der Stunde.
zweitens kann man in verantwortlicher Stellung nicht sagen das wir keine eigene Regierung haben, so etwas schwächt nur das Selbstbewusstsein der Österreichischen Bevölkerung und Selbstbewusstsein werden sie in der noch kommenden Krisenzeit bei Gott noch brauchen.
Gegen so banale Polemik wie uns mit Legionären im Auftrag Frankreichs im Tschad zu vergleichen verwehrt sich doch jeder gesunde Menschenverstand, von dem unter uns beiden gesagt natürlich bei deinen Fusssoldaten anscheinend nicht viel vorhanden zu sein scheint.
Lösungsansätze und Wege aus der Krise, biete ich natürlich nur gegen angemessene Bezahlung und uneingeschränktem Freiraum an.
M.f.G.

der letzte wahre Tiger



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Eine gemachte Krise
eugp21 am 16. Juli 2009, 10:10 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren

Die Finanzkrise ist eine von Menschen gemachte Krise.
Sie werden jetzt fragen, welche Menschen sind das?
Ich antworte Ihnen diese Menschen haben keine Moral, sie sind vom Pfad der Tugend abgekommen.
Für diese Menschen zählt nur eines, sie wollen mehr, mehr Geld, mehr Macht, und, und, und.
Doch alles hat mal eine Ende, denn es ist, wie es ist, man wird geboren nackt und man stirbt nackt, und gerichtet wird nicht auf dieser Welt, sondern richten tut ein anderer.
Wie sage ich so schön, das Universium ist in Bewegung, die Galaxien bewegen sich, und die Erde dreht sich.
Alles fügt sich nun zusammen und bekommt einen Sinn.
Ich bin der ich bin ich bin ein Mensch, sie sind was sie sind, sie sind auch Menschen, gemeinsam sind wir das Volk.
Menschen handeln, das Volk handelt, wir handeln, und wir werden die Welt verändern, zum Guten.
Keine Kriege, keine Geiz ist geil Mentalität, kein ich bin mir selbst der nächste sondern wir wollen in Frieden leben, forschen, diskutieren, wir wollen eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt.
Haben wir uns mal als das was wir sind begriffen, nämlich Menschen die eine Gesellschaft wollen, in der ethischen und sozialen Kriterien im Vordergrund stehen, dann ist der Griff zu den Sternen nur mehr eine Frage der Zeit.
Beweisen wir als Menschen mal Mut, Mut zur Veränderung, und begeben uns in einem Kreis, in einem Kreis, in dem die Probleme in einem friedlichen Konsens gelöst werden.
Es gibt immer eine Lösung für ein Problem, und viele Wege führen nach Rom.
Sie können eintreten in diesen Kreis, sich einbringen für eine bessere, friedvolle, transparente Gesellschaft.
Wie folgen Sie der Spur, die ich Ihnen gelegt habe.

lg
eugp21
Die
Guenther am 02. Januar 2010, 18:50 Uhr
banker haben sie gebracht - nicht die amerikaner