Kemal Atatürk

Kemal Atatürk, was so viel heißt wie „Türkenvater“, war einer der wichtigsten Politiker den die Türkei jemals hervorbrachte. 1891 in Saloniki geboren, setzte er sich zum Ziel, die Trennung zwischen Religion und Staat herbei zu führen. Gerade in diesen Tagen ist durch den Rücktritt des pakistanischen Präsidenten Musharraf auch das Problem Atatürks wieder aktuell geworden. Musharraf ist seit 1989 Pakistans starker Mann gewesen, der im Geiste Atatürks regiert hat. Bei seinem Bemühen, Religion und Staat zu trennen, kämpfte Atatürk für diese Idee, und es gelang ihm sogar, das Sultanat abzuschaffen.

Die Zeiten haben sich allerdings auch in der großen Politik verändert. Noch ist Atatürk eine der großartigsten Figuren der islamischen Welt, aber heute wollen die Muslime ihrer Religion immer stärker Durchbruch verschaffen. So macht auch der jetzige Rücktritt von Präsident Musharraf in Pakistan der ganzen lamischen Welt große Sorgen. Und diese Sorgen spüren wir bis zu uns, wo wir es in Österreich und im übrigen Europa mit Millionen Einwanderern islamischen Glaubens zu tun haben. Als Christen haben wir nichts gegen den Grundsatz, Religion und Staat zu trennen, und sogar Papst Benedikt XVI. bemüht sich um Toleranz.

Das wird nicht leicht sein, denn, erinnern wir uns doch, vor ein paar Monaten war der türkische Ministerpräsident Erdogan in Deutschland und hat tatsächlich erklärt, dass die Bemühungen, religiöses Verständnis und Assimilation zu erreichen, von ihm abgelehnt werden. Das sei, so drückte er sich aus, geradezu verboten.

Mit dieser Haltung müssen wir leben und dennoch versuchen, einen Weg zu finden, den „Türkenvater“ Atatürk einst sehr erfolgreich zu gehen begonnen hat, der aber heute schwierig geworden ist.
Permalink: http://blog.krone.at/stories/30189/
Andreas Staggl am 23. August 2008, 12:12 Uhr
Wenn Erdogan sich gegen Assimilation streubt, bedeutet das einzig allein, dass die türkischstämmigen Deutschen einen Teil ihrer alten Kultur bewahren sollten. Das bedeutet ihre Religion, den Islam. Es bedeutet jedoch keineswegs, dass sie sich gegen eine laizistische Gesellschaft streuben. Moslems beachten die Gesetze ebenso wie Christen, die einen beten eben in der Moschee, die anderen in der Kirche.
Zudem muss berichtigt werden, dass in Österreich die Trennung von katholischer Kirche und Staat keineswegs abgeschlossen ist (Einhebung der Kirchensteuer mit staatlichen Institutionen, Religionsunterricht mit staatlichen Miteln, Militärseelsorge, steuerliche Begünstigung,...)
Sehr geehrter Herr Staggl, Sie reden mir aus der Seele...
Cevahir Derzah am 30. August 2008, 19:43 Uhr
Nebenbei gesagt: Der heute verstandene Kemalismus hat mit Atatürk nichts zu tun. Damit die Freimauer in der Türkei nach Lust und Laune regieren dürfen, haben sie sich einen Deckmantel "Kemalismus" aus eigenen Mitteln gebastelt. Durch ihre "hervorragende Arbeit" ist jetzt Atatürk zu einem "Prophet" in der Türkei geworden.

Religion und Staat in der Türkei wurden nicht nur getrennt; die Kemalisten haben nach Atatürk's Tod sogar versucht (zw. 1940 - 1960) den Islam vollständig zu verbieten. Die neue Religion sollte "Kemalismus" werden. Das konnte selbstverständlich nicht klappen.

Es hat sich aber für den Westen eine neue Problematik ergeben; Kemalisten sind zu Nationalsozialisten unserer neuen Zeit geworden. Die Oppositionspartei CHP (im Westen als Sozialdemokraten der Türkei bekannt) hat diese Botschaft („Wir sind die Anwälte von Ergenekon“) stolz verkündet.

Apropos Ergenekon, die interne Terrororganisation der Nationalsozialisten (Mitglieder aus der „Eliten Schicht“ und der Armee) ist in der Türkei zurzeit die Problemnummer eins.

Da aber diese rassistische Organisation Ergenekon auch gegen Islam und Kopftuch ist, wird sie - aufgrund der herrschenden Islamophobie - auch im Westen unterstützt. Der Westen unterstützt türkische Nationalsozialisten im Kampf gegen den Islam! Zumindest die Generation, die "Früchte" der Nazi-Zeit geerntet hat, sollte wissen, welche Gefahr lauert. Aber aus der Geschichte wird man erfahrungsgemäß nicht lernen.

* * *

Last not Least: Der Islam ist heute die einzige Möglichkeit eines weltweiten Friedens. Früh und spät werden auch Europäer das feststellen.

Die Muslime sind die besseren, wahrhaftigen Christen, die die Botschaft Jesu (Gottes Friede auf Ihn) weiterhin folgen. Der letzte Prophet Muhammed (Gottes Friede auf Ihn) hat die Botschaft Jesu bestätigt und alles manipulierte wiederhergestellt. Dass Jesus auch ein respektierter und geliebter Prophet der Muslime ist, wissen die Wenigsten.

Eine interessanter Link dazu befindet sich hier:
http://www.nun-zeitschrift.de/de/index.php?idcat=15 ( Nun Ausgabe 5, Schwerpunktthema: „Jesus, der große Prophet.“)

Für eine friedliche Welt
Cevahir Derzah

p.s. Ab heute bin ich auch ein Besitzer eines Blogs ( http://cevahirderzah.blogspot.com/)
kemal atatürk
herbert thalhammer am 27. August 2008, 17:49 Uhr
es ist leider sehr traurig, dass sich auch heute, in unserer acho so modernen zeit, immer noch viele menschen sehr stark für religion ereifern, ja, dafür sogar hab und gut, leib und leben, riskieren.
ich meine, jeder soll zu dem gott beten, zu dem er das grösste vertrauen hat, aber niemand sollte heute mehr darum streiten, welcher gott das ist!
ebenso befremdlich, ja geradezu skandalös habe ich auch die worte dieses erdogans in deutschland vernommen. völlig undenkbar, dass westliche politiker jemals solche worte in der türkei in den mund nehmen dürften.
ebenso befremdlich die einstellung der sogenannten einwanderer, dass sie absolut die vorzüge unserer gesellschaft geniessen möchten, aber nicht bereit sind, sich in diese gesellschaft harmonisch einzufügen. weder mit worten(sprache), noch mit taten(brüder bestimmen über ihre schwestern, etc.).
am besten wäre es daher für den frieden in unseren ländern, diese leute samt und sonders wieder in die türkei zurückzuschicken!
am besten heute denn morgen!
Sehr geehrter Herr Thalhammer
Cevahir Derzah am 30. August 2008, 20:07 Uhr
Vieles heute als Islam empfundenes hat mit Islam (im Kor'an) so gut wie nichts zu tun. Zugegeben: Eine zurückgebliebene Kultur wurde zur Religion. So gesehen haben Sie recht.

Das was Ihnen als Islam vermittelt wird, ist aber nicht der Islam. Um Islam zu verstehen, muss man selbst aktiv werden! Denn an falschen Beispielen mangelt es leider nicht.

Im Gegenteil ist der Islam nicht eine Religion, sondern die Wahrheit, selbst! Islam allein bietet einen echten und anhaltenden Frieden.

Nur der Islam wurde in den letzten 50 Jahren in der Türkei und auch in ehemals islamischen Ländern systematisch bekämpft. Ich als europäischer Muslim leide leider auch darunter. Es fällt mir äußerst schwer, die Menschen in meiner Umgebung zu überzeugen. Wie schon bereits gesagt: an falschen Beispielen mangelt es nicht.

Mit lieben Grüßen
CD
wer mehr wissen möchte
americanbud am 12. September 2008, 23:32 Uhr
Von Beobachtern der österreichischen Politik und des österreichischen Journalismus wird Hans Dichand als einer der mächtigsten Männer des Landes angesehen. In der journalistischen Berichterstattung außerhalb der Kronen Zeitung, daneben auch in Kabarettprogrammen und Karikaturen wurde Dichand oft als „Kanzlermacher“ dargestellt, der durch seine publizistische Macht entscheiden kann, wer in Österreich Wahlen gewinnt.
1984 unterstützte die Kronen Zeitung auf Initiative Dichands die Anliegen der Umweltschützer während der Besetzung der Hainburger Au und war damit an der Verhinderung der Errichtung eines Donaukraftwerkes in der Au und der Eingliederung in den Nationalpark Donau-Auen beteiligt. Als 1986 Kurt Waldheim, der ÖVP-Kandidat zur Präsidentschaftswahl, mit massiver Kritik wegen seiner Rolle während des Zweiten Weltkrieges konfrontiert wurde (Waldheim-Affäre), ergriff Dichand und mit ihm die Kronen Zeitung Partei für ihn und trug das seine zu dessen Wahl bei. In den, nicht zuletzt auch von der Kronen Zeitung angefachten, Auseinandersetzungen um den aus Deutschland stammenden Burgtheater direktor Claus Peymann (in der Kronen Zeitung regelmäßig als „der Piefke“ bezeichnet) lag Dichand auf einer Linie mit dem in den späteren 1980er Jahren aufstrebenden Jörg Haider (FPÖ). In Kolumnen, Glossen und bald auch den Seiten zur Innenpolitik wurde Stimmung gegen Künstler wie Thomas Bernhard und Elfriede Jelinek, deren Stücke am Burgtheater aufgeführt wurden, gemacht. Vor allem nach der Uraufführung von Bernhards Drama Heldenplatz (1988; Zitat daraus: „Sie ersparen sich Unsummen für Tabletten, wenn sie sich schon in der Frühe gleich dem totalen Stumpfsinn der Kronen Zeitung und des Kurier ausliefern“) wurden die Anstrengungen, den ungeliebten Burgtheaterdirektor aus dem Amt zu drängen und damit auch Einfluss auf den Spielplan zu nehmen, verstärkt. In der Folge wurde in den 1990er Jahren auch der Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Rudolf Scholten (SPÖ) zum Ziel von Angriffen der Kronen Zeitung (der Kolumnist Wolf Martin dichtete über den Juden Scholten: „Der Scholten ist bei uns Minister. Oft Gast im Heiligen Land ist er. Das ist schon gut. Das ist schon recht. Wär's umgekehrt, wär's auch nicht schlecht.“). Zugleich ließ Haider im Wahlkampf plakatieren: „Was wollt Ihr – Scholten, Peymann, Jelinek – oder Kultur?“ 1997 wurde Scholten durch Caspar Einem abgelöst (der seinerseits nach kurzer Zeit abgelöst wurde, auch in dem Fall hatte die Kronen Zeitung zuvor gegen ihn angeschrieben). Beobachter meinten, dass er von seiner Partei nach den Kampagnen gegen ihn fallen gelassen wurde. Claus Peymann wechselte 1999 nach Berlin.
Während der 1990er Jahre hatte die FPÖ bei fast allen Wahlen stark zugelegt, während die SPÖ Wähler verlor. Begleitet wurde dies von einer Berichterstattung und Kolumnen in der Kronen Zeitung, die sich fast immer im Einklang mit Jörg Haider befand. Als 1999 der Nigerianer Marcus Omofuma, dessen Asylantrag abgelehnt worden war, während der Abschiebung im Flugzeug nach Sofia (Bulgarien) unter den Knebeln erstickte, stilisierte ihn die Zeitung zum Drogendealer (mit Schlagzeilen wie „Ausländische Dealer beinhart abschieben“, „Mörder unserer Kinder haben hier nichts verloren“) – ein Verbrechen das er nicht begangen hatte. Der damalige Innenminister Karl Schlögl (SPÖ) verschärfte wenig später die Gesetze für Asylwerber. Von Haider, die FPÖ war noch Oppositionspartei, wurde er daraufhin als sein „bester Mann in der Regierung“ bezeichnet.
Einen ersten deutlichen Umschwung brachte die Nationalratswahl 1999. Während des Wahlkampfs hatte Dichand die SPÖ mit ihrem Spitzenkandidaten Viktor Klima unterstützt. Wahlsieger mit den höchsten Stimmenzuwächsen war dennoch die FPÖ unter Haider, die knapp vor der ÖVP auf den zweiten Platz hinter der SPÖ kam. Auch konnte Dichand die von ihm persönlich abgelehnte Koalition von ÖVP und FPÖ nicht verhindern. Dies gilt als erste bedeutende politische Richtungsentscheidung Österreichs der letzten 30 Jahre, die gegen den deklarierten Willen von Hans Dichand und der Kronen Zeitung zustande kam.
Die filmische Dokumentation Kronenzeitung: Tag für Tag ein Boulevardstück der Belgierin Nathalie Borgers aus dem Jahr 2002 zeigt Dichand mit dem damaligen österreichischen Bundespräsidenten Thomas Klestil in der Wiener Hofburg beim gemeinsamen Kuchenessen - einem Gugelhupf. Danach führt Klestil Dichand stolz durch seine Arbeitsräume in der Hofburg. Dies wurde oft als Kniefall Klestils vor Dichand interpretiert, und bestätigte nach Ansicht von Beobachtern den Machtstatus Dichands. Dichand selbst beschreibt seine Rolle, mit dem von ihm 1996 so betitelten Buch, als Im Vorhof der Macht stehend und relativiert sie kokett. So meinte er in einem Interview, er streichle lieber zu Hause seinen Hund, als politische Macht auszuüben. „Seinen Hund streicheln“ und „Gugelhupf-Essen“ sind seither stehende Bilder in österreichischen Kabarettprogrammen für die politische Macht Dichands. Die Filmdokumentation wurde bis heute nicht von Österreichs öffentlich-rechtlichem Rundfunk (ORF) gesendet - offiziell aufgrund journalistischer Defizite, da Borgers in einer kurzen Filmpassage unautorisiertes, offenbar nur durch Zufall aufgezeichnetes Tonmaterial der Hofburg-Visite, verwendete. Zu sehen war der Film über Kabelfernsehen auf ARTE – der Kultursender wird seither nicht mehr im täglichen Fernsehprogramm der Zeitung ausgewiesen - und im privaten TV-Sender ATV.
Seit längerem befindet sich Dichand im Streit mit dem zweiten Eigentümer der Zeitung, dem deutschen Medienkonzern WAZ, der sich 1989 mit 315 Millionen Mark an der Kronen Zeitung beteiligte, und insbesondere mit deren Vertreter Erich Schumann. Die WAZ lehnt es ab, Dichands Sohn Christoph Dichand als neuen Chefredakteur der Krone zu akzeptieren, diese Entscheidung wurde jedoch bereits von einem Schiedsgericht amtlich gemacht. Dennoch ist Dichands Schwiegertochter Dr. Eva Dichand Herausgeberin der Gratiszeitung „Heute“ (ehemals U-Bahn-Express). Hans Dichand ist mittlerweile Herausgeber der Kronenzeitung, und immer noch mit 50% beteiligt.
Im Jahre 2007 erhielt Hans Dichand den österreichischen Big Brother Award für ein Leben als „Manipulator der Republik“, da Dichand die Reichweite seiner Tageszeitung für Kampagnenjournalismus nutzt, um politische Stimmungen zu erzeugen.
siehe auch: Kritik an den Inhalten der Kronen Zeitung
Das mag alles stimmen, aber ....
Albert Pongratz am 15. September 2008, 12:17 Uhr
.... es gibt offensichtlich viele Hinderttausende (Millionen!), die sich das Blatt kaufen und die sich ihre Meinung durch dieses Blatt "bilden lassen"!
Man redet ja immer sehr gerne vom mündigen Bürger!
Guckuck, wo is' a denn?
wo bleiben die blogs?
m. klug am 15. September 2008, 11:56 Uhr
sehr geehrter herr dichand, dieser letze eintrag ist ja doch schon fast ein monat her, und gerade jetzt wo die neuwahlen vor der tür stehen müsste es doch wohl genug gedanken von ihnen zu den wichtigen themen geben. daher hoffe ich, möglichst bald auch wieder hier im internet von ihnen aktuelles zur politischen situation lesen zu können.
Was ist mit Herrn Dichand los???
wallace am 10. Oktober 2008, 10:36 Uhr
Wo bleiben die blogs? - nun schon fast 2 Monate!
Ist Herr Dichand ernsthaft erkrankt??
Weiß man da was?
Das kann doch nicht sein, daß er sich sonst Kommentare (blogs) zu so wichtigen Themen, die in den letzten paar Wochen passiert sind, verkneift?!
(z.B. Neuwahlen in Österreich, schwieriges Wahlergebnis, schwierige Koalitionsbildung, Bankenkrise, Börsenrutsche, Weltwirtschaftskrisengefahr (sämtliche Staaten stützen Banken und andere Unternehmen mit horrenden zwei -und dreistelligen Milliardensummen(!)) etc.
Was meint das lesende und schreibende Blog-Volk dazu?
Weg mit dem Konkordat, her mit der echten Trennung von Kirche und Staat!
Albert Pongratz am 15. September 2008, 12:08 Uhr
Solange der öserreichische Staat nicht das Konkordat aufkündigt, solange wird die katholische Kirche sich einmischen dürfen (z.B. in die Bildungspolitik!) und solange haben auch alle anderen Religionen aus Gleichheitsgründen auch die Möglichkeit dieselben Rechte einzufordern!
Religion ist eine Privatsache und sollte mit den staatlichen Institutionen nichts zu tun haben (siehe Frankreich). Keine Kreuzte an den Wänden und auch keine Halbmonde. Religionsunterricht ersetzen durch einen für alle gültigen Ethikunterricht!

Und wenn jetztz wieder alle zu raunzen anfangen von wegen Tradition, katholische Bevölkerung, bla, bla - schaut in die Kirchen, alles Blödsinn! Die Österreicher sind Papierkatholiken und die wenigen, die ihre religion tatsächlich praktizieren, können dies auch im Privatenmachen.
Kirche und Staat
Günther am 18. September 2008, 03:29 Uhr
Wir haben Angst davor Kirche und Staat zu verbinden:
aber jeder weiß dass du in der westlichen Gesellschaft:
keine Angst zu haben brauchst

- davor zu erfrieren
- davor zu verhungern
- davor alleine zu sein
- davor dass dich jemand zu etwas zwingen kann
- davor nichts bewegen zu können
- davor keinen Spass und Genuss mehr zu erleben
- davor dass dich jemand zu etwas zwingt
- davor das du bei der sexuellen befriedigung von jemanden abhängig bist

Ich bin Christ und wenn ich sage in der heutigen Gesellschaft vermisse ich christliche Werte dann kommt ein Aufschrei, weil die meisten mir das nicht glauben - sogar einige kirchliche Würdenträgern!

Wer mir helfen kann, kann auf mein Kommentar antworten
Feymann
Ilmar Tessmann junior am 24. September 2008, 09:00 Uhr
Sehr geehrter Herr Chefredakteur!

Die Kronenzeitung wird von mir seit Jahren gelesen, aus 3 Gründen

1. Die Krone schafft es wie keine andere Themen kurz und bündig zu berichten und auf den Kern zu reduzieren

2. Die Krone ist wirklich unabhängig, sie hängt sich in ein Thema hinein und puscht es auch, vor allem, wenn sie das Gefühl hat, das brennt der Bevölkerung auf den Fingern

3. Josef Nimmerrichter, den Staberl gibt es ja leider nicht mehr

Nun die Krone hat immer schon mal Politiker unterstützt und auch Bürgerinitiativen, was ich insbesondere gut finde, aber es gab noch nie eine öffentliche Aussage, dass Sie dementieren, das ist nicht mein Sohn, aber sagen, er wird die Wahl wohl gewinnen.

Es geht nicht um, den offenen Brief und den Europaschwenk, da sind wir ja alle dafür, aber Sie sind drauf und dran Ihr Lebenswerk einem Feymann, oder schreibt man Faymann zu opfern, denn Ihre Glaubwürdigkeit leidet darunter und damit ist die Objektivität und die freie Presse gefährdet.

Finden Sie wieder zu Iher alten Form zurück, die Krone wird sonst nachhaltig Schaden tragen

danke für das Lesen der Zeilen
So jemand wird von Herrn Dichand unterstützt???
Americanbud am 27. September 2008, 02:02 Uhr
Integration
A.Bürger am 04. Oktober 2008, 19:41 Uhr
Naivität oder Dummheit ?
Vor einigen Monaten hat Erdogan mit seinem berühmten Satz „Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, den er seinen Landsleuten in Deutschland zurief, eigentlich gemeint: „Begeht nicht den Fehler, euch zu assimilieren“. Er wollte mit seinem „Sager“ nur auf „Nummer-Sicher“ gehen, denn die Masse der Türken (Muslime) in Österreich und Deutschland will sich ohnehin nicht assimilieren, nicht einmal das bisschen integrieren, das manche erhoffen. Bei Integration steht nämlich die Anpassung der Minderheit an die Mehrheit im Vordergrund. Assimilation hingegen bedeutet die volle Übernahme der „Kultur des Gastlandes“. Das können die Übernahme der Sprache, Sitten und Bräuche, der Kontakt und die Identifikation mit den anderen Gruppen auf dem Arbeitsmarkt und in den Schulen sein. Sowohl was die volle Integration wie auch die kleinste und unscheinbarste Assimilation der Türken, Kosovaren, Albaner, Tschetschenen etc. betrifft, kann man nur skeptisch sein. Ob das manchen Grünen und Roten - aus Naivität oder Dummheit - angenehm ist oder nicht: Die muslimische Religion stellt tendenziell ein Assimilationshindernis dar! Fast muss man Erdogan dankbar sein, dass er das damals in Deutschland so deutlich ausgesprochen hat. Wer Muslime ins Land bringt, muss sich bewusst sein, dass Parallelgesellschaften, ja Parallelwelten entstehen.
Immer gegen die Polizei
S.H. am 11. August 2009, 09:07 Uhr
Es ist ein Wahnsinn, was man mit diesen mißratenen Früchtchen für ein Affentheater macht. Sie haben eine Einbruch verübt ,also haben sie auch die Folgen zu tragen, Alter hin oder her! für die Polizei waren es vermummte Täter. Die Polizei schießt nicht leicht-
fertig und mir tut auch niemand leid, der Nachts einbrechen geht.
Selber schuld! Auch der Mutter des Täters dürfte es nicht leid getan haben, da sie nichts eiligeres zu tun hatte, als zur Versicherung zu laufen,um zu sehen was sie bekommt. Die Polizei trifft keine Schuld,
sie haben sich völlig korrekt verhalten. Es wäre gut, endlich die Ausländerfut zu stoppen ,die ins Land kommt! Man sieht ja ,was dabei heraus kommt! Lauter Gauner! Man ist sich ja seines Lebens nicht mehr sicher in Österreich und wenn die Polizei etwas unternimmt und für Rcht und Ordnung sorgt, wird sie auch noch an den Pranger gestellt. Staffällige Ausländer RAUS und zwar die ganze Familie! Dann wird Österreich wieder sauber!