gertraud am 02. Februar 2008, 21:29 Uhr
Sehr geehrter Herr Dichand.
Es ist Ihrer Aufmerksmkeit wohl nicht entgangen, daß Freiwillige in den Tschad gehen. Mit mehrfachem Sold. Tja, für geld tun manche alles. Und wenn sie nicht zurückkommen, oder in Leichensäcken nennt man das "Arbeitslohn". Die "Gardistin" ins Visier zu nehmen ist unnötig. Plassnik ist gerne auf Reisen. Sie macht ihren Job, sonst nix. Was sie sagt, glaubt sie ja wahrscheinlich selbst nicht.
Auch andere machen ihren Job!
Rose am 04. Februar 2008, 17:21 Uhr
Wie bereits in der Überschrift erwähnt, unsere Soldaten machen auch nur ihren Job. Jeder Mensch, welcher nicht in der Heimat arbeitet - bekommt einen größeren Lohn - ist eigentlich normal - oder? Vielleicht sind viele Neidig? Sollten sie weniger bezahlt bekommen? Und ein größeres Risiko eingehen? Es ist wie es ist.

Mögen all unsere Soldaten sowie auch von den anderen Nationen - gesund nach Hause kommen. Durch die Medien wird es den Familien noch schwerer gemacht. Wenn man nicht betroffen ist, vom Tschad Einsatz, kann man auch nicht direkt mitreden. Auch Familien und deren Angehörige können nicht sagen, ist dieser Einsatz richtig oder falsch. Ich kann es auch nicht beantworten, sollte etwas mit dem eigenen Mann passieren, wird
man sich ewig Vorwürfe machen. Diese Soldaten waren alle schon in einem Auslandseinsatz - die Familie weiß, wie es ist ohne ihren Vater, Mann... zu sein - dieser Einsatz wird natürlich mehr Tränen, Verzweiflung und Gedanken kosten.

Wir müssen an unsere Soldaten glauben - sie helfen auch anderen Menschen.

Bitte lasst sie gesund nach Hause kommen!

Liebe Grüße Eure Rose

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