Der Fälscher

Kaum habe ich als Blogger begonnen, taucht plötzlich ein Unbekannter auf, der sich auch Hans Dichand nennt und mit einem Foto von mir im Internet erscheint. Ich werde natürlich sofort versuchen, diesen Fälscher zu überführen.
Permalink: http://blog.krone.at/stories/19061/
unverschämtes Fälschertum
princeps legibus solutus am 01. Dezember 2007, 14:41 Uhr
Solange die Adepten der reinen "gekrönten" Lehre weiterhin ihrem Guru blindlings ins Verderben nacheifern, sollten Sie sich keine allzu großen Sorgen wegen des Plagiators machen. Im Übrigen können Sie sich wegen des Verfolgungswahns oder anderer wie auch immer gearteter Probleme gerne an den Fürsten wenden, wie er Ihnen natürlich auch bei der Verfolgung dieses wohl einzigartigen Kapitalverbrechens in den Weiten des Internets gerne zur Verfügung steht.
Hätten Sie, princeps legibus solutus, geschwiegen, dann hätte man Sie künftig für besser gehalten.
MAP am 01. Dezember 2007, 20:56 Uhr
So aber ...
WER IST DER TÄTER?
Perry Rhodan am 01. Dezember 2007, 23:57 Uhr
Ich bin nur auf einer Stip-Visite auf der guten alten Erde, hab nur ein paar Kleinigkeiten erledigt (siehe boulevard-forum).
Aber für Good-old-ditchie hätt ich schon einen Tip, wie er den interstellaren Verbrecher fangen könnte. Er hat offensichtlich einen Komplizen, und zwar den, der sich PRINCEPS nennt. Dieser Schlaumeier rechnet nicht damit dass noch wer außer ihm Latein kann. Ich ja auch nicht aber mein Intertransponder! Und der hat mir verraten, dass princeps soviel ist wie FÜRST. Er versteckt sich meistens zusammen mit Ditchietwo auf der Rückseite des Mondes, aber MIR entgeht er dort nicht! Dieser Fürst schlägt Ihnen vor, dass sie sich bei ihm gegen Paranoia und Internekrophagie behandeln lassen sollen, in Wirklichkeit will er Sie ERPRESSEN! Das ganze ist ein abgekartetes Spiel, aber nicht mit uns!
DAS FALSIFIKAT
Dr. Marian Katschnig am 01. Dezember 2007, 23:14 Uhr
Was soll ich zu dieser Frechheit sagen,
ein solches Falsifikat zu wagen?
Ein Fälscher hinterlässt auch seine Spur
und landet schließlich bei der Müllabfuhr!

Im Klartext:
Ich verstehe zwar nichts von der modernen Computertechnik, bin aber dennoch davon überzeugt, dass sich der Fälscher eruieren lassen und bei der "Müllabfuhr" - eine Metapher für Bedeutungslosigkeit - landen wird!
Mit besten Grüßen

Dr. Marian Katschnig, Wien.
magnifico am 02. Dezember 2007, 12:48 Uhr
der prolo-dok ist fast so ein peota laureatus wie weiland wolf martinek
Was SOLLTE der Reimer zu Herostratos sagen?
GH am 02. Dezember 2007, 17:43 Uhr
Solch' plumpe Frechheit wärs nicht wert,
dass man die Leser damit stört.
Kein Wort sollte man dazu sagen -
Herostratos lauscht mit Behagen...
EU-Ausstieg
Renate Csacsala am 02. Dezember 2007, 11:49 Uhr
.....grosses Kompliment an Sie und Ihre Tageszeitung bezüglich o.a. Artikel / keine andere Tageszeitung nimmt sich diesem Thema an / mit herzlichen Grüssen und weiter so!
Gehts hier bitte zur EU-Abstimmung?
GH am 02. Dezember 2007, 17:50 Uhr
Gnädigste haben sich in der Tür geirrt!
Hier können Sie nicht Ihre Anti-EU-Stimme abgeben (das können sie übrigens nirgends, die Wahlkommission hat Urlaub bis 2010),
HIER IST DER EINGANG ZUR FÄLSCHERWERKSTATT!
Bloggt er den wirklich?
Georg am 02. Dezember 2007, 17:19 Uhr
Abgesehen vom "Plagiator", der mich jetzt nur am Rande interessiert, stelle ich mir die Frage, ob das hier wirklich ernsthaft als Blog betrachtet werden kann.

Technisch: ja. Eine Blogsoftware mit den entsprechenden Möglichkeiten (Beiträge, Kommentare, Links, Tags) gibt es.

Ansonsten: nein. Auf Kommentare gibt es keine Reaktion, andere Blogger (und es gibt durchaus solche, die meinungstechnisch kompatibel sind) sind nicht verlinkt. Das die Kommentare moderiert sind ist angesichts der zu erwartenden Masse an Reaktionen verständlich, wobei ich im Moment noch nicht beurteilen kann wie strikt und fair die Moderation erfolgt.

Damit sind zwei wesentliche Kriterien für eine Gesamtdefinition nicht erfüllt: Vernetzung und Dialog. Erstere ist nicht vorhanden, nicht einmal Links im Text verweisen auf andere Blogs, Trackbacks/Pingbacks scheint die Krone-Blogsoftware nicht zu akzeptieren. Dialog findet maximal in den Kommentaren unter den einzelnen Nutzern statt, der Autor selbst verwendet die technische Plattform als Kommunikations-Einbahnstraße, im Grunde wie einen Zeitungskommentar - nicht wie ein Weblog.
Dichand und diskutieren?
Cerberos am 02. Dezember 2007, 22:54 Uhr
Mein lieber Georg, Du bist viel zu optimistisch. Hans Dichand ist Zeitungsmacher geworden, um seine Privatmeinung als öffentliche Meinung verkaufen zu können, und dieser Devise bleibt er nun als Blogger treu. Eine Diskussion wäre da kontraproduktiv, denn dann müsste er in einer solchen zugeben, dass seine Meinung nicht notwendigerweise die einer relevanten Mehrheit seines Zielpublikums ist.
Wer von den zwei ist der echte Dichand?
GH am 03. Dezember 2007, 00:12 Uhr
Hallo, Georg,
falls du meinen bescheidenen Boulevard-Beitrag vom 29.Nov.,19:49 nicht gelesen haben solltest und ihn jetzt noch anschauen möchtest, wirst du dich als Bettler im Rinnsal wiederfinden...
Ein Möchtegernliterat sagts halt mit weniger Worten, aber meint etwas sehr Ähnliches.
Aber du könntest es mit dem falschen Dichand versuchen, vielleicht ist der kommunikationsfreudiger? da haben wirs auch schon wieder! Wie kommt man ran an den zwielichtigen Typ? Mangels Interaktion verrät uns ja keiner die Adresse von diesem Phantom der Oper bzw. des Pressehauses!
Und auf www.Muthgasse-zwei.at haben sie wahrscheinlich eh schon alles umgestülpt um den Verbrecher zu fangen, bis hinunter auf Donaukanalniveau, wo sich zuletzt der Dritte Mann versteckt hat.
Der Fälscher wird sich sicher bald finden...
Holoubek am 02. Dezember 2007, 19:12 Uhr
was sich aber hinter den Kulissen der Leserbriefe-Redaktion in der KRONE abspielt,ist unverständlich,weil wohl einmalig. Bitte lassen Sie mich wissen,ob die Herren Weinpolter,Kafka & Co.,für die Auflagenzahl der KRONE so zwingend notwendig sind. Im Oktober und November 2007 wurden für Weinpolter sage und schreibe 32(!) Leserbriefe veröffentlicht.Unfaire Freunderlwirtschaft gegenüber anderen Lesern und Leserbriefschreibern! Wird das weiterhin so bleiben? Sie können mir auch schreiben: Freundliche Grüße,
Ing.Ottokar Holoubek
Heinrichstraße 41 8010 Graz
Wer zählt die Briefe, nennt die Namen, die gastlich hier zus.kamen?
W.Frei am 03. Dezember 2007, 15:26 Uhr
Lieber Herr Ingenieur, oder darf ich dich gleich Ottokar nennen?
Mir gehen die inflationären W.,K.,K.,K.,S.,V. usw auch fast alle auf die Nieren. Aber sie spiegeln die eine, die dunklere Seite der Leserbriefseite wider. Unverbindlichkeiten, die ohnehin schon mehrmals vorher gesagt wurden, rutschen leichter durch die Druckerpresse als Inhaltsschweres. Und für dieses zum soundsovielten Mal nachsagen gibt es eben hervorragende Spezialisten.
Aber, trösten wir einander, diese Schreiber haben auch einen gewissen Unterhaltungseffekt.
Und was die Statistik betrifft, so könnte ich mir vorstellen, dass ein Franz Weinpolter mit den nur 32 Veröffentlichungen in 2 Monaten schon wieder sehr unzufrieden ist. Nicht nur die Leserbriefseite hat zwei Seiten! Vermutlich hat er in diesen 61 Tagen leicht dreitausend Briefe vom Fließband laufen lassen, und dann wird nur jeder hundertste gedruckt. Ein Jammer!
Post in die Heinrichstraße 41
Pokorny Wickerl am 03. Dezember 2007, 22:10 Uhr
Pokorny Wickerl
Caritasunterkunft "Gruft"
1070 Wien

An den werten
Herrn Ingenieurn
Holoubek Ottokar
Heinrichstraße 41 8010 Graz Gruft, 3.Dezember 2007
Sehr geehrter Herr Ingeniör Herr Holoubek Ottokar!
Dankeschön, dass sie mir geschrieben haben, dass ich ihnen auch schreiben kann und der Herr Pater hat mir seinen Lapdopp mitn Netzanschluss gelihen und ich schreibe Ihnen ganz dringend. Von den vielen Leserbriefen die les ich nicht und beim Zählen du ich mir auch schwer, aber ich hab mir gedacht ich schreib ihnen einfach so und dass ich friedliche Weihnachden und einen guten Rutsch ihnen wüntsche und weil ich eine Bitte hab und auch ihre genaue adresse hab. Können sie mir bitte fünfzig Euro kurz borgen ich gebs nächstes Jahr zurück nach Sylvesta! Bestimmt! Sie krigen jez doch bestimmt vile Bettelbriefe wo keiner weiß wo der Erlagschein hingeht nach Afrika wo sie dann Handgranaten und Kindersoldaten drum kaufen tun. Bei mir wissen Sie wenixtens wo das Geld gut angelegt ist. Danke im Voraus Ihr Wickerl
aber nein nicht
internetsandler am 02. Dezember 2007, 21:51 Uhr
ist doch super wenn sie ein satirisches gegenstück haben
Ich möcht endlich wissen, was das ist, "Satire"
GH am 03. Dezember 2007, 14:42 Uhr
Sandler, du machst mich neugierig, dabei war ich eh schon vorher so neugierig.
Man sagt zwar, das Original ist immer besser als das Plagiat, aber ich täts mir halt trotzdem so gern anschauen! Und überhaupt, wo du jetzt sagst, es ist "satirisch"! Immer schon hätt ich so gern etwas satirisches gelesen, kannst nicht du dem Publikum verraten, wo im Internet dieser Satiriker sitzt? Unter krone.at ist er unauffindbar!
Bitte schreib noch einen Kommentar oder gib dir selber eine Antwort, aber sag wenigstens verschlüsselt die Adresse vom falschen Fuffzger. Ich werd den Code schon knacken.
plagiateur?
jupiter am 03. Dezember 2007, 07:39 Uhr
Quod licet jovi, non licet bovi!

Was störts die Eiche, wenn sich die Sau dran kratzt?

http://www.togger.org/index.php?art_id=114
Der Jupiter hat ein Alibi (sagt er)
GH am 03. Dezember 2007, 21:43 Uhr
Jupiter - du willst Jupiter sein? Der Göttervater? du bist nicht einmal der Pluto (wobei ich natürlich nicht den ehrenwerten Herrscher der Unterwelt, sondern den dämlichen Hund von der Mickymaus meine). Aber immerhin hast mich erfolgreich einfahren lassen, denn ich habe die www.togger webseite angeschaut. ICH HAB GEGLAUBT DAS IST DER ERSEHNTE DICHANDZWEI! Aber schreckliche Enttäuschung er wars nicht. Jetzt können wir alle mit der Schnitzeljagd nach dem Verbrecher wieder von vorn anfangen. Oder wolltest du absichtlich eine falsche Spur legen, Jupiterlein???
Anonyme
Axel Schuh am 03. Dezember 2007, 10:04 Uhr
Fälscher sind die einen - die anderen bleiben lieber anonym - die Flaschen, ähh..Falschen
bunte Billigflaschen und andere Behälter
GH am 03. Dezember 2007, 14:35 Uhr
Im Reich der Flaschen unterscheidet man die Einwegflaschen von den Pfandflaschen, die oft eine erstaunlich lange Lebensdauer haben. Beim Einkauf sollte man immer drauf schauen, dass man die umweltfreundliche Sorte nimmt, auch wenn sie um 80% mehr kostet.
Wohl so ein Fälscher, wie diese Fälscher....
Der Lappe ohne Rentier am 03. Dezember 2007, 10:30 Uhr
...die immer die Leserbriefe in der Kronenzeitung fälschen...

Herzelichst
Ihr Lappe
Ein Fälscher ?
Wolfgang Kirchleitner am 03. Dezember 2007, 10:38 Uhr
Gestern waren es 6.
GH am 03. Dezember 2007, 14:45 Uhr
Dass du immer nur Sex im Kopf hast, Wolfi. Aber ich will jetzt schlafen.
Wolfgang Kirchleitner am 04. Dezember 2007, 00:59 Uhr
Ja schlafe gut.
Ich lege mich jetzt hin.

Aber heute in der Kronen Zeitung ist gestanden das er bald erwischt wird.
Bin echt froh wenn das aufhört.

Dann könnte man über eine 99cent Party in Kärnten berichten - man, die Krone tuts leider nicht.
Herr Dichand sollte dem Haider mal die Meinung sagen.
ALLE FÜR EINEN, EINER FÜR ALLE! ANDERE FÜR HAIDER, HAIDER...
GH am 04. Dezember 2007, 10:38 Uhr
Da hast ausnahmsweise recht (ich bin schon wieder auf).
Ich hab den Dichand auch schon ersucht, er soll dem Alfons Haider MEINE Meinung sagen, aber er will sichs ja mit ihm und den anderen die auch so sind, nicht verderben. Die Krone will ja ein Boulevardblatt (Boulevard bitte wieder streichen) für ALLE, also auch für die ANDEREN sein. Nur EINE Sorte, die ghört bei den ALLEN nicht dazu, also wirklich nicht! Grad da fallt mir auf: solltest du den J.Haider gemeint haben?
sch... dich nicht an.
idnax am 10. Dezember 2007, 01:07 Uhr
willkommen im internet.